Cardinals sind Weltmeister!
Kleiner Exkurs: Ich möchte an dieser Stelle meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, dass die St. Louis Cardinals zum zehnten Mal nach 1926, 1931, 1934, 1942, 1944, 1946, 1964, 1967 und 1982 die amerikanische Baseball-Meisterschaft, die “World Series”, gewonnen haben. Mehr Titel sammelten nur die New York Yankees (26).
In den letzten Jahren war die Mannschaft stets in der regulären Saison gut, um anschließend in den Playoffs einzubrechen. Dieses Jahr war es genau andersherum: eine durchwachsene Saison, schlechtes Saisonfinish, hauchdünne Playoff-Quali. Aber dann gaben die Jungs um Superstar Albert Pujols richtig Gas, schalteten das beste Saisonteam, die New York Mets, aus und gewannen die Finalserie gegen die Detroit Tigers mit 4:1. So muss das sein!
Endlich mal was Positives von meinen Lieblingsteams aus Amerika. Denn die San Francisco 49ers (Football), die Portland Trail Blazers (Basketball) und die St. Louis Blues (Eishockey) dümpeln ja momentan in der sportlichen Bedeutungslosigkeit herum. Aber dank des Draftsystems und des Salary Cap wird sich das hoffentlich bald wieder ändern. Zu den letztgenannten Themen werde ich übrigens bei Gelegenheit noch einmal etwas schreiben, weil die Problematik zunehmend auch den Fußball tangiert.

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