Bommeleien
Mark van Bommel hat eine Tätlichkeit begangen. Das ist an sich nicht weiter ungewöhnlich. Auch nicht, dass sich der Holländer bei seiner Erziehungsmaßnahme gegenüber dem Stuttgarter Fernando Meira des griffigsten Teils eines Mannes bediente – des Unterleibs.
Nein, viel bemerkenswerter ist die drakonische Strafe, die das DFB-Sportgericht heute für dieses "krass sportwidrige Verhalten" verhängte: eine Sperre für drei Ligapokalspiele!
Mein Gott, welch tragödiales Ausmaß! Das kommt ja praktisch einem Berufsverbot gleich. Und im Wiederholungsfall droht dem Bayern-Spielmacher wahrscheinlich eine noch härtere Strafe: die Streichung eines Pausen-Kaltgetränks im nächsten Testspiel auf außerbayerischem Boden.
(via Express.de)

Kommentare (1)
Das waren noch goldene Zeiten, wo ein Spieler für einen bestimmten Zeitraum und für alle Spiele in dieser Zeit gesperrt war.
Heutzutage ist das eine Farce, ok, bei internationalen Spielen könnte man das anders sehen, aber national auf keinen Fall.
Wobei es beim dem genannten Herrn und seinen Ausrastern wohl nicht lange dauert, bis er auch in der Bundesliga zusehen muss.
Manche müssen eben mangelnde Klasse überdecken