Klasse vs. Tagesform

So, nun haben sich auch Torsten Frings und Bundestrainer Joachim Löw wieder lieb ? wie auf kicker.de nachzulesen. Und das ist gut so. Offiziell muss Löw aus der Sache als Sieger hervorgehen, das gebietet die Rangordnung. Vielleicht kann mir ja mal irgendwann irgendjemand den Sinn dieser ganzen Nummer erläutern.

Denn: wenn die beiden unumschränkten Führungsspieler der Nationalmannschaft, Ballack und Frings, in Topform sind, spielen sie. Daran besteht nicht der geringste Zweifel. Wenn Sie verletzt oder nicht in Topform sind, spielen sie NICHT. Daran besteht ebenfalls kein Zweifel.

Vermutlich ist dieser ganze Vorgang wohl nur Ausdruck des radikalen Wandels, den der Spitzenfußball in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat. Weiter lesen »

Die Attraktivität von Statistiken (2)

Aber ich will nicht verschweigen, dass auf es www.statista.org neben einigen skurrilen auch etliche interessante Auflistungen gibt, vor allem für uns Sportjournalisten. Zum Beispiel diese hier.
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Die Attraktivität von Statistiken

Eine meiner aktuellen Lieblings-Websites ist www.statista.org. Ein Portal, auf dem die Gründer Friedrich Schwandt und Tim Kröger das Wissen fast aller deutschen Zahlengurus gebündelt haben. Dazu zählen beispielsweise das Institut für Demoskopie Allensbach, TNS Infratest, das Statistische Bundesamt oder das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Weiter lesen »

Vor(bild)namen

Bei einer Recherche zu Bayern-Stürmer Luca Toni stieß ich heute auf eine amüsante Begebenheit, die sich Anfang des Jahres in Hannover-Langenhagen zutrug. In der dortigen Paracelsus-Klinik wurde der Familie Frank am 28. Februar ein strammer Sprössling geboren. Er trägt seitdem den Vornamen "Luca Toni".

Und ich dachte bei mir: wie gut, dass die Eltern keine Fans von Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski sind. Denn der Vorname "Schweini Poldi" klingt irgendwie uncool…

Meucheleleien

Gestern wurde deutlich, dass es sich beim aktuellen Trainer des 1. FC Köln keineswegs um einen Klon außerirdischen Ursprungs handelt, sondern tatsächlich um Christoph Daum. Mit seinem rasierklingenscharfen Verstand hat er sofort erkannt, dass es sich bei dem nicht gegebenen Tor für seinen FC beim 0:1 gegen Alemannia Aachen nicht um eine Auslegungsentscheidung von Schiedsrichter Florian Meyer handelte. Nein, es war vielmehr ein von langer Hand geplantes Gewaltverbrechen am Aufstiegsfavoriten!

Unsere investigativen Recherchen haben ergeben: Die 17 übrigen Zweitligisten schmeißen an jedem Spieltag 50 Millionen Euro zusammen, um damit den Schiedsrichter zu bestechen, damit dieser den FC Köln verlieren lässt. Warum das bei Günter Perl vor zwei Wochen in Hamburg nicht geklappt hat, weiß der Teufel! Vielleicht hatte der gerade eine Erbschaft gemacht und brauchte die Kohle nicht.

Alles klar, CD? Stets zu Diensten!

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